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 Pressemitteilung
Lebendiges Vereinsleben bei der Selbsthilfegruppe Epilepsie


Jahreshauptversammlung der Selbsthilfegruppe

Bei der Hauptversammlung der Selbsthilfegruppe für Anfallskranke in Schwäbisch Gmünd und Umgebung e.V. zeigte sich, dass das vergangene Jahr wieder ein überaus aktives und erfolgreiches Vereinsjahr war. Trotz der noch kursierenden Grippewelle war die Veranstaltung, die in der Gaststätte Drei König stattfand, sehr gut besucht. Der 1.Vorsitzende Klaus Meyer hieß die Mitglieder und die Paten der Gruppe, Oberärztin Tanja Weisbrod, Dr. med. Kirchmeier und dessen Kollege Dr. med. Scheidt, sowie Jörg Sadowski, Geschäftsführer der Lebenshilfe, herzlich willkommen.

Den Reigen der Berichte eröffnete Klaus Meyer mit seinem Rückblick auf das ereignisreiche Jahr 2017. Ein Highlight sei zweifelsohne der 12. Gmünder Epilepsietag gewesen, der im Oktober im Foyer des Stauferklinikums stattfand. Das wunderbare Programm sei wieder in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftspraxis Dr. Kirchmeier (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie) und der Selbsthilfegruppe erstellt worden. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Epilepsie ist gut behandelbar- Wie lange noch? Dabei musste die Bestuhlung stets angepasst werden, da immer mehr Gäste kamen. Eine besondere Freude sei es gewesen, dass es sich der 1. Bürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd, Dr. Joachim Bläse, nicht nehmen ließ, ein Grußwort zu sprechen. „Er schätzt sehr die Art und Weise, wie wir die Veranstaltung alljährlich durchführen“, so Meyer. Zu Beginn berichtete Referent Julian Specht aus Heidelberg über seine eigene Krankheitsgeschichte aus Sicht der wissenschaftlichen Perspektive. Anschließend hielt Jürgen Mayer, Facharzt für Radiologie in Schwäbisch Gmünd, eine Vortrag über Bildgebung bei Epilepsie und daraus ziehenden diagnostischen Möglichkeiten. Den Abschluss bildete Dr. Kirchmeier mit seinem informativen Vortrag über Neuerungen in der Epilepsie-Therapie. Dabei stellte er alte und neue Medikamente vor und zeigte weitere Therapiemöglichkeiten auf.

Meyer ging dann in seinem Jahresbericht auf die weiteren vielfältigen Aktivitäten der Selbsthilfegruppe ein. Er berichtete von einer Veranstaltung des VdK Landesverbands Baden-Württemberg, bei der die Selbsthilfegruppe mittlerweile alljährlich mit einem Infostand vertreten ist. Die Veranstaltung sei ein voller Erfolg gewesen, bei der stets sehr gute Gespräche mit Betroffenen und Nicht-Betroffenen geführt wurden. „Alle 600 Teilnehmer der Behindertenvertreter und Betriebsräte mussten bei uns vorbei, da wir einen sehr guten Platz in unmittelbarer Nähe des Mittagsstandes hatten“, so Meyer.

Einen hohen Stellenwert nehmen für die Selbsthilfegruppe auch Fortbildungen und Fachveranstaltungen ein. So fand im Mai die Fachmesse REHAB in Karlsruhe statt, an der einige Mitglieder der Selbsthilfegruppe teilnahmen. Hier konnten wichtige Informationen zum Thema Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion mitgenommen werden. Im November fand die Mitgliederversammlung der EPICURA in Kehl-Kork statt, an der Meyer teilnahm. Er konnte stolz berichten, dass Prof. Steinhoff (Ärztlicher Direktor des Epilepsiezentrums Kork) für das 30-jährige Jubiläum der Selbsthilfegruppe im nächsten Jahr gewonnen werden konnte. Er habe dann bei dieser Gelegenheit zusammen mit seiner Frau Jutta die tausende Naturkorken abgegeben, die Dank der fleißigen Mithilfe der Gmünder Bürger, Firmen, Behörden und Vereine gesammelt wurden. Im Rahmen der Aktion „Korken für Kork“ würden dabei den oft mehrfach behinderten Menschen eine sinnvolle und interessante Beschäftigung ermöglicht.

Weiterhin hob Meyer in seinem Bericht hervor, wie wichtig der Kontakt und Austausch mit anderen Epilepsie-Selbsthilfegruppen sei. So wurde im Juli ein gemeinsamer Besuch in den Karlsruher Zoo mit den Selbsthilfegruppen Ludwigshafen und Mannheim unternommen. An dem Tag sei es brütend heiß gewesen, dennoch sei es ein schöner Tag gewesen.

Auch das gemeinsame Feiern dürfe nicht zu kurz kommen. Im August fand wieder das alljährliche Grillfest bei Birgit und Uwe Baur statt. Für das gelungene Sommerfest bedankte sich Meyer im Namen der Gruppe bei den Gastgebern. Zur Weihnachtsfeier, traf sich die Selbsthilfegruppe im Gasthaus „Drei König“. Meyer bedankte sich bei Uli Schwarz für seine vorgetragenen Weihnachtsgeschichten und seiner Aufführung, die den Mitgliedern immer viel Freude bereite.

Zum Abschluss seines Jahresberichts bedankte sich Meyer bei der Kassiererin Anne Kienle, dem Internetbeauftragten Stefan Kienle, und bei Birgit Baur für die Durchführung der Epilepsie-Schulungen in St. Loreto in Schwäbisch Gmünd. Ebenso galt sein Dank Jutta Meyer und Monika Thompson für die Sprechstundenarbeit. „Es ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr, jeden 2. und 4.Donnerstag von 16:00 – 17:30 Uhr die Freizeit zu opfern“, so Meyer. Abschließend äußerte Meyer an alle die Bitte: „Epilepsie braucht Offenheit- aber auch neue Mitglieder!“

Im Anschluss wurde der Bericht der verhinderten 2.Vorsitzenden Verena Bayer von Christa Seitzer vorgetragen. Darin bedankte sie sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Sie habe das Amt sehr gerne übernommen.

Beim folgenden Bericht der Paten gab es eine wehmütige Bekanntgabe seitens Dr. Kirchmeiers. Er teilte mit, dass er nach nunmehr 19-jähriger Patenschaft sein Ehrenamt an Dr. Scheidt übergebe. „Ich bin sehr froh, mit Dr. Scheidt einen überaus kompetenten Nachfolger gefunden zu haben“, sagte Dr. Kirchmeier. Unter lang anhaltendem herzlichen Beifall der Mitglieder bedankte sich Meyer bei Dr. Kirchmeier für seine langjährige hervorragende Betreuung der Gruppe. Zugleich hieß er den neuen Paten Dr. Scheidt herzlich willkommen und dankte ihm für die Übernahme des Patenamts. Zusammen mit der Oberärztin Frau Weisbrod stehe der Selbsthilfegruppe weiterhin ein gutes Team zur Seite. Dr. med. Scheidt, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, stellt sich der Gruppe kurz vor. Mittlerweile sie er bereits seit 18 Jahren in Schwäbisch Gmünd tätig.

Im Anschluss folgte der Bericht des Schriftführers Peter Saile, der auf das Motto der Selbsthilfegruppe hinwies: „Epilepsie braucht Offenheit“. Daher nehme die Öffentlichkeitsarbeit eine große Bedeutung ein, um das Krankheitsbild der Epilepsie an die Öffentlichkeit zu tragen. Eine wichtige Säule nehme dabei der Epilepsietag ein. „Ich denke, es ist ein große Leistung der Selbsthilfegruppe, zusammen mit Dr. Kirchmeier alljährlich ein so hochkarätiges Programm wie den Epilepsietag auf die Beine zu stellen“, so Saile. Zu guter Letzt verwies Saile auf die Homepage der Selbsthilfegruppe, wo unter www.epilepsie-gd.de die Früchte der Aktivitäten der Selbsthilfegruppe zu sehen seien.

Anschließend folgte der Bericht der Kassiererin Anne Kienle, die in gewohnter Weise sehr genau die Finanzlage des vergangenen Vereinsjahr erläuterte. Sie betonte, dass es unerlässlich für den Verein sei, auch in Zukunft neue Mitglieder und Sponsoren zu bekommen. Die Kassenprüfer Rosi Eichenhofer und Christian Alimowski konnten eine ausgezeichnete und gewissenhafte Kassenführung bestätigen. Nach Abschluss der Rechenschaftsberichte des Vorstands nahm Jörg Sadowski die einstimmig erfolgte Entlastung des Vorstands vor.

Im Anschluss an die Hauptversammlung fand dann noch das eigentliche Gruppentreffen statt.

Peter Saile, SHG Epilepsie



 Pressemitteilung
Sommerfest der Selbsthilfegruppe für Anfallskranke


SCHWÄBISCH GMÜND. Kürzlich feierten die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Epilepsie wieder ihr diesjähriges Grillfest, das mittlerweile zur guten Tradition geworden ist.. Schade war nur, dass das Wetter nicht ganz mitgespielt hatte, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. In gemütlicher Runde stand diesmal nicht die Krankheit im Vordergrund, sondern das gemeinsame, fröhliche Feiern .Viele gute Gespräche und eine lockere Atmosphäre taten allen Mitgliedern gut. Es ließ sich gut feiern bei knackigen Würstchen, Steaks, Salaten und zum Abschluss als Sahnehäubchen mit leckeren Süßspeisen. Die Mitglieder freuten sich sehr, dass auch die Patin der Gruppe und Ärztin des Stauferklinikums, Frau Tanja Weisbrod, mit von der Partie war. Der Vorsitzende Klaus Meyer bedankte sich bei den Gastgebern Birgit und Uwe Baur für die Einladung und gute Bewirtung. Unter Applaus der Mitglieder bekamen dann noch die Mitglieder mit einem runden Geburtstag einen schönen bunten Blumenstrauß und Geschenke überreicht. Am Ende des Tages konnten die Mitglieder auf ein schönes und gelungenes Fest zurückblicken, das bis in die Nacht andauerte.

Peter Saile, SHG Epilepsie

Veröffentlicht in der Gmünder Tagespost am 28.08.17
Veröffentlicht in der Rems-Zeitung am 29.08.17


 Pressemitteilung
Klaus Meyer ein 60er


Hohes Engagement in Politik und Ehrenamt

Schwäbisch Gmünd. Klaus Meyer ist ein gebürtiger Rheinländer. 1957 ist er in Brühl bei Köln geboren, wo er auch mit seinem 3 Jahre jüngeren Bruder aufgewachsen ist. In Köln absolvierte er seine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten im Bereich Krankenversicherung bei der GEK. Nach seiner Ausbildung zog es ihn ins Schwabenland zur GEK Hauptverwaltung in Schwäbisch Gmünd. Seit 1980 ist Klaus Meyer mit seiner Frau Jutta verheiratet, hat einen Sohn und einen Enkel.

Nach wie vor nimmt die Politik bei ihm einen hohen Stellenwert ein. Schon früh, seit den 70er Jahren, ist er politisch interessiert, ist Mitglied der CDU und CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft).Bei der CDA war er über 20 Jahre Kreisgeschäftsführer. Außerdem ist er seit den 80er Jahren Mitglied der Europa-Union. Auch hier war er von Anfang an sehr aktiv und mehrere Jahre Geschäftsführer. Zudem ist Klaus Meyer in der früheren Gewerkschaft HBV (heute verdi) bereits seit den 70er Jahren Mitglied, und bis heute noch aktiv im Ortsverein der ver.di.

1994 kam er aufgrund seines Krankheitsbildes zur Selbsthilfegruppe für Anfallkranke in Schwäbisch Gmünd, die damals aus ca. 8 Mitgliedern bestand. Bereits beim 2. Treffen bat man ihn, den Vorsitz der Gruppe zu übernehmen, welchen er nun bereits seit 23 Jahren mit viel Herzblut und Engagement ausübt.

Mittlerweile ist die „Selbsthilfegruppe für Anfallskranke in Schwäbisch Gmünd und Umgebung“ ein eingetragener Verein. Er besteht aus über 50 Mitgliedern, die überwiegend aus Schwäbisch Gmünd, auch aus dem Rems-Murr-Kreis, Ludwigsburg, Aalen, Ellwangen, Hohenlohe, sowie Bad Wimpfen kommen. Als Highlight konnte die Selbsthilfegruppe, als bislang Einzige, 2004 in der Innenstadt von Schwäbisch Gmünd ein eigenes Büro eröffnen. Dies dient den Gruppenmitgliedern sowohl als Treffpunkt für die monatlichen Gruppenabende, als auch als Anlaufspunkt für Ratsuchende mit regelmäßigen Sprechstunden, welche einzelne Mitglieder anbieten.

Seinem „rheinischem Humor“ sowie der Unterstützung durch seine Familie ist es zu verdanken, dass er dies alles mit viel Energie und Freude neben seiner Arbeit bei der BARMER bewältigen kann.

Peter Saile, SHG Epilepsie




 Pressemitteilung
Aktives Vereinsjahr der Selbsthilfegruppe Epilepsie


Verena Bayer zur neuen 2.Vorsitzenden gewählt

Die alljährliche Hauptversammlung der Selbsthilfegruppe für Anfallskranke in Schwäbisch Gmünd und Umgebung e.V. fand dieser Tage im Büro der Selbsthilfegruppe in der Kappelgasse statt. Der 1.Vorsitzende Klaus Meyer konnte eine stattliche Anzahl Mitglieder begrüßen. Ein herzlicher Willkommensgruß galt auch der Patin der Selbsthilfegruppe, Oberärztin und Neuropädiaterin Tanja Weisbrod vom Stauferklinikum Mutlangen, sowie Jörg Sadowski, Geschäftsführer der Lebenshilfe.

Bei der anschließenden Totenehrung würdigte Klaus Meyer den erst kürzlich verstorbenen Peter Bayer, einen bedeutenden Förderer der Selbsthilfegruppe. In dem folgenden Bericht ließ der Vorsitzende Klaus Meyer das ereignisreiche Jahr revue passieren. Ein Höhepunkt des Vereinsjahrs sei sicherlich der 11.Gmünder Epilepsietag gewesen, der im November im Foyer des Stauferklinikums stattfand. Das wunderbare Programm sei wieder von den Paten der Gemeinschaftspraxis Dr. Kirchmeier und Stephan Holzrichter in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe erstellt worden. Richtig berührend sei es geworden, als Sarah Elise Bischof mit der Lesung von einigen Passagen aus ihrem Buch „Panthertage- Mein Leben mit Epilepsie“ begann.

Nach einer regen Diskussion referierte Helmut Gentner, Leiter der DRK Landesschule Baden-Württemberg über das Thema „1.Hilfe - was kann ich bei einem epileptischen Anfall tun?“. Mit Stolz berichtete Meyer, dass die Gmünder Tageszeitungen, sowie die Fachzeitschriften Epilepsie Forum Baden-Württemberg und „einfälle“ der Deutschen Epilepsievereinigung ausführliche Artikel über den Epilepsietag veröffentlichten.

Meyer ging in seinem Jahresbericht dann auf die weiteren vielfältigen Aktivitäten der Selbsthilfegruppe ein. Dazu gehörte auch die Veranstaltung des VdK Landesverband Baden-Württemberg, an der die Selbsthilfegruppe mittlerweile alljährlich mit einem Infostand vertreten ist. Die Veranstaltung sei ein voller Erfolg gewesen, da am Infostand der Selbsthilfegruppe zahlreiche Gäste begrüßt und informiert werden konnten.
Einen hohen Stellenwert nehmen für die Selbsthilfegruppe auch Fortbildungen und Fachveranstaltungen zum Krankheitsbild der Epilepsie ein. So fand im Oktober ein 2-tägiges Symposium von Fachärzten und Betroffenen in der Neurologischen Uniklinik Freiburg statt, an dem einige Mitglieder der Selbsthilfegruppe teilnahmen. Auch mit den anwesenden Selbsthilfegruppen Karlsruhe und Freiburg fanden gute Gespräche statt.

Nicht mehr wegzudenken sie das mittlerweile traditionelle Grillfest bei Birgit und Uwe Baur, bei dem Bewirtung und Grillkunst wieder ein richtiger Genuss waren. Im Rahmen der kulturellen Veranstaltungen führte Meyer noch den Ausflug zur Landesgartenschau Öhringen und den Besuch der Selbsthilfegruppe Dresden an.

Weiterhin berichtete Meyer über die Weihnachtsfeier, die im Gasthaus „Drei König“ in Schwäbisch Gmünd stattfand. Neben einem gemütlichen Beisammensein wurde ein besonderes Bühnenstück aufgeführt: „Hannes und der Bürgermeister“, mit den Mitgliedern Uli Schwarz und Peter Saile. „Das war einfach Spitze“, so Meyer.

Zum Abschluss seines Jahresberichts bedankte sich Meyer bei der Kassiererin Anne Kienle, dem Internetbeauftragten Stefan Kienle, und bei Birgit Baur für die Durchführung der Epilepsie-Schulungen in St. Loreto in Schwäbisch Gmünd. Ebenso galt sein Dank Jutta Meyer und Monika Thompson für die Sprechstundenarbeit. Es sei keine Selbstverständlichkeit, jeden 2. und 4.Donnerstag von 16:00 – 17:30 Uhr die Freiheit zu opfern. Abschließend äußerte Meyer an alle die Bitte: „Epilepsie braucht Offenheit – aber auch neue Mitglieder!“

Im Anschluss folgte der Bericht des Schriftführers Peter Saile, der die große Bedeutung der Pressearbeit betonte, um Betroffene, Angehörige und Interessierte über das Krankheitsbild der Epilepsie zu informieren. Das Ergebnis spiegle sich auch in der Pressemappe wieder, die sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen könne. Als Riesenerfolg sei auch in diesem Jahr die Veröffentlichung der Berichte der Selbsthilfegruppe über den 11. Epilepsietag in den Fachzeitschriften zu werten. Zu guter Letzt verwies Saile auf die Homepage der Selbsthilfegruppe, wo unter www.epilepsie-gd.de die Früchte der Aktivitäten der Selbsthilfegruppe zu sehen seien.

Anschließend folgte der Bericht der Kassiererin Anne Kienle, die in gewohnter Weise sehr genau die Finanzlage des vergangenen Vereinsjahr erläuterte. . Die Kassenprüfer Rosi Eichenhofer und Christian Alimowski konnten eine ausgezeichnete und einwandfreie Kassenführung bestätigen. Nach Abschluss der Rechenschaftsberichte des Vorstands nahm Jörg Sadowski die einstimmig erfolgte Entlastung des Vorstands vor.

Aufgrund des Ausscheidens der bisherigen 2. Vorsitzenden Ruzica Jakovljevic wurden anschließend Neuwahlen durchgeführt. Dabei wurde Verena Bayer einstimmig zur neuen 2.Vorsitzenden gewählt. Klaus Meyer gratulierte ihr dazu herzlich, und überreichte ihr unter großem Beifall einen bunten Blumenstrauß. „Sie können sicher sein, dass es in der heutigen Zeit nicht einfach ist, ein Ehrenamt zu übernehmen. Wir sind daher sehr froh, aus unserer Mitte eine geeignete Person gefunden zu haben“, so Meyer.

Danach gratulierten die Mitglieder ihrem 1. Vorsitzenden Klaus Meyer nachträglich zu seinem 60.Geburtstag, mit dem Wunsch, dass er noch viele Jahre die Leitung der Vorstandschaft inne habe. Meyer ließ es sich nicht nehmen, die Mitglieder mit leckeren Häppchen zu verwöhnen. Im Anschluss an die Hauptversammlung fand dann noch das eigentliche Gruppentreffen statt.

Peter Saile, SHG Epilepsie


Stand: 24.10.2018