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Epilepsie - was nun?

Die Diagnose Epilepsie ist für die meisten Menschen, egal ob sie selbst oder ein Kind betroffen sind, ein schwerer Schlag. In einer ersten Phase der Resignation und Verweigerung gehen einem Gedanken wie „Es ist vielleicht eine falsche Diagnose“ oder „Warum trifft es ausgerechnet mich“ durch den Kopf.

Erschwert wird diese Phase dadurch, dass jeder um die Vorurteile und um die Stigmatisierung weiß, die mit dieser Krankheit zusammenhängen. Man fragt sich jetzt: „Wem kann ich mich anvertrauen, wer wird mich verstehen?“ Bei vielen Menschen bemerkt man eine Ablehnung, wenn nur das Wort „Epilepsie“ erwähnt wird.

Hinzu kommen die Ungewissheit, dass die Ärzte nur eine Prognose zum weiteren Verlauf der Krankheit abgeben können, sowie die Angst, nun dauerhaft auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen zu sein.

Ein weiterer Punkt ist die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes sowie eine Einschränkung der Lebensqualität und Unabhängigkeit durch Verlust der Fahrerlaubnis oder dadurch, dass gewisse Sportarten zu gefährlich sind und nicht mehr ausgeübt werden können.

Um nicht an diesem Punkt stehen zu bleiben, ist eine aktive Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild notwendig. Hier sehen wir als Selbsthilfegruppe unsere Aufgabe, Ihnen durch aktive Unterstützung beizustehen.


 Aktuelles
2019 – 30-jähriges Jubiläum


 Sprechstunden

jeden 1. Dienstag im Monat
14:00 - 15:00 Uhr
im DRK-Zentrum
Weißensteiner Str. 40
73525 Schwäbisch Gmünd
telefonische Anmeldung erforderlich unter Tel.-Nr. 07171/ 918 466


 Gruppentreffen

jeden letzten Mittwoch im Monat
ab 19:00 Uhr
im DRK-Zentrum
Weißensteiner Str. 40
73525 Schwäbisch Gmünd


Stand: 01.09.2022